Donnerstag, 31. Januar 2019

Leo und der Schal

Inzwischen besuche ich mit Leo schon 4 Jahre "unser" Seniorenheim. Nachdem ich in letzter Zeit  den Eindruck hatte, dass ihn die Besuchsstunden doch zunehmend anstrengen, habe ich mir von erfahrener Seite Hilfe und Beratung geholt und daraufhin den Ablauf der Besuchsstunden umgestellt. Das bedeutet, dass Leo deutlich weniger gefordert ist und ich nicht mehr so viele konzentrierte Aktivitäten mit ihm und den Bewohner(innen) durchführe. Weitestgehend kann Leo jetzt selbst entscheiden, wann und wie aktiv er wird und in welcher Form er Kontakt zu den Bewohner(innen) aufnimmt. Leo wird im Mai 9 Jahre alt und wer ihn kennt, weiß, dass man Leo da absolut vertrauen kann. Er ist ruhig, absolut verlässlich und nie übergriffig oder distanzlos. Ein wahrer Schatz! <3
Das bedeutet für mich allerdings, dass ich selbst in den Besuchsstunden mehr gefordert bin. D. h., dass ich selbst noch viel mehr mit den Bewohner(innen) kommuniziere und interagiere.
So bringe ich z. B. nicht mehr die Schachtel mit geschnippelten Möhren- oder Apfelstückchen fertig mit, sondern setze mich anfangs erstmal in die Runde, schnippel in Ruhe eine Möhre oder einen Apfel und plaudere dabei mit den Bewohner(innen). Inzwischen bringt ohnehin in fast jeder Besuchsstunde mindestens eine Bewohnerin einen Apfel für Leo mit, den ich dann aufschneide und die Stückchen auf einem Teller herumreiche, so dass sie sie Leo geben können.
Dann stelle ich oft einfach eine "Spielzeugkiste" in den Halbkreis und lasse Leo darin kramen und sie ausräumen. Er präsentiert dann stolz den Ball oder den Teddy oder die Plüschkatze und so kommen Gespräche und kleine Spiele in Gang.
Manchmal lese ich ein kleines Gedicht oder eine kurze Geschichte dazu vor. Die Plüschkatze wurde von den Bewohnerinnen "Rosi" getauft und ist sehr beliebt - noch viel mehr als der Teddy. Inzwischen wird sie meist von einer Bewohnerin die ganze Zeit im Arm gehalten und vor Leo "beschützt".
In der letzten Woche hat Leo von einer Bewohnerin einen selbstgestrickten Schal geschenkt bekommen. So rührend! Und er steht ihm ausgezeichnet - das fanden auch die Bewohnerinnen.


Als Dankeschön habe ich der fleißigen Strickerin heute ein Foto von Leo mit dem Schal mitgebracht. Sie hat sich sehr gefreut (und wollte wissen, ob das was kostet - natürlich nicht!!!) Zum Glück hatte ich mehrere Exemplare von dem Foto dabei, denn auch ein paar andere wollten dann gern eins für sich haben.

Heute habe ich außerdem noch ein Foto-Puzzle mitgebracht - bestehend aus 12 extra großen Teilen und mit einem passenden Tablett als Unterlage. Aber wie sich herausstellte, kannte keine der 6 Bewohnerinnen das Puzzeln. Sie konnten  so gar nichts damit anfangen. So puzzelte ich selbst das Bild vor ihren Augen zusammen und die Bewohnerinnen freuten sich über das hübsche Bild von Leo, dass dabei herauskam....


Zum Abschluss wurde noch der Rest des Apfels zerschnippelt und Leo gegeben - und dann war die Stunde auch schon vorbei. Bis zum nächsten Donnerstag....


Freitag, 2. November 2018

Sprichwörter in Kindersocken

Und wieder ist einige Zeit seit meinem letzten Post vergangen. 3,5 Jahre besuche ich nun schon mit Leo jeden Donnerstagnachmittag  "unser" Seniorenheim. Kein Besuch ist wie der andere - und doch wiederholt sich im Laufe der Zeit vieles, so dass das Bedürfnis darüber regelmäßig zu schreiben, nachgelassen hat ..... In den 3,5 Jahren habe ich im Seniorenheim viele Bewohner(innen) "kommen und gehen" sehen und viele schöne, aber auch schwierige und bedrückende Momente erlebt. Aber die Freude der Bewohner(innen) über den Hundebesuch überwiegt - und so machen wir uns weiterhin jeden Donnerstag auf den Weg.
Gestern erwartete uns eine ganz kleine, aber "feine" Gruppe: lediglich 4 Bewohnerinnen, die wir bereits sehr gut kennen und die noch nicht an Demenz oder anderen geistigen Einschränkungen leiden. So bestand in kleiner Runde - anders als in einer sonst meist größeren Gruppe mit unterschiedlichsten Bewohner(innen) mit unterschiedlichsten Einschränkungen - die Möglichkeit, ausgiebig zu plaudern sowie Neues auszuprobieren. Zunächst schauten wir uns ein Fotoalbum von Leo aus der Welpenzeit und in Alltagssituationen an und kamen darüber ins Erzählen über die Kindheit der Bewohner(innen), ihre Heimat, ihre letzte Wohnstätte vor dem Einzug ins Seniorenheim, ihre Mitbewohner......
Dann holte ich ein neues Küchensieb und 2 Schaumstoffbälle heraus und ließ die Bewohnerinnen  mit einer Hand das Sieb halten und mit der anderen einen Ball werfen, den Leo dann zurück ins Küchensieb brachte. Besonders eine Bewohnerin hatte richtig Spaß daran und fing an, mit dem Küchensieb den Ball hoch zu werfen und selbst wieder aufzufangen.




Als nächstes trug Leo einen Korb, in dem sich Karten mit Tier-Sprichwörtern in Kindersocken mit Tiermotivenbefanden, in die Mitte.


Er brachte den Bewohnerinnen abwechselnd eine Socke mit Karte. Die Bewohnerin "fummelte" (teilweise recht mühsam - eine Übung für die Feinmotorik) die Sprichwortkarte aus der Socke und las den Anfang des Sprichworts vor.


Die anderen beendeten begeistert das Sprichwort. Und Leo holte die nächste Socke... Das hat richtig Spaß gemacht! Und die nun nur noch drei Bewohnerinnen (eine war inzwischen mit ihrem Rollstuhl wieder davon gefahren) genossen es sehr, so ausgiebig Zeit mit Leo zu verbringen. Ich wiederum freute mich, das neue "Spiel" in Ruhe ausprobieren zu können.

Vielleicht hier noch ein paar Worte zu unserem potentiellen Besuchshundenachwuchs namens Jule. Jule ist inzwischen 1,5 Jahre alt und eine richtige junge Hundedame mit vielen eigenen "lustigen" Ideen und Vorstellungen geworden. Sie ist immer wieder für eine Überraschung gut. Wie oft habe ich nun schon den Satz gesagt: " Das hat Leo NIE gemacht!" ;-)


Nach den ersten kurzen Abstechern ins Seniorenheim vor einem Jahr hatte ich jedoch das Gefühl, dass ich ihr unbedingt noch Zeit geben, mit ihr als Team zusammenwachsen und sie erwachsen werden lassen muss. Inzwischen war sie zweimal läufig und ist deutlich "kooperativer" und auch Fremden gegenüber zugewandter geworden. Was sie immer noch nicht mag: wenn völlig Fremde sie einfach anfassen wollen. Ich kann das sehr gut verstehen - mir geht das schließlich ebenso. Aber ob sie sich als Besuchshund eignen wird? Wir werden sehen. Ich werde demnächst wieder ab und zu kurze Stippvisiten ins Seniorenheim mit ihr machen, damit sie die Gerüche und Geräusche und Bewegungsmuster kennt. Und dann "darf" sie Leo und mich vielleicht  begleiten und zuschauen, was beim Hundebesuchsdienst so zwischen Mensch und Hund passiert. Vielleicht guckt sie sich von Leo einiges ab. Leo könnte Verstärkung gut gebrauchen. Dabei werde ich uns von 2 Mitstreiterinnen, die viel Erfahrung in tiergestützten Arbeit haben, begleiten und einen Blick auf Jule werfen lassen. Ich bin gespannt :-).

Donnerstag, 19. Juli 2018

Wir sind noch dabei!

Ich hab eine Weile nicht mehr über uns berichtet. Mein Hauptberuf forderte mich im vergangenen Halbjahr sehr. Nichtsdestotrotz habe ich mit Leo jeden Donnerstag um 16:00 Uhr "unser" Seniorenzentrum besucht- nunmehr bereits seit über 3 Jahren. In denen wir uns leider nun auch schon von so einigen Bewohner/innen verabschieden mussten.....
Heute war der Einsatz als Besuchshundeteam mal wieder eine besondere Herausforderung. Wir kamen erstmals einige Minuten zu spät  -  verkehrsbedingt und weil Leo auf dem Weg vom Auto zum hinteren Eingang des Seniorenheims an einer Terrasse vorbeikam, auf der eine Mitarbeiterin gerade einen Teller Nudeln aß. Da musste Leo einfach kurz "nachschauen"  und seinen Charme spielen lassen;-).
Währenddessen klingelte schon mein Handy - ein Anruf von der Betreuungsassistentin, ob wir denn heute wirklich kommen. Man kennt es nicht, dass wir zu spät kommen... Im Gruppenraum erwarteten uns bereits mehr oder weniger ungeduldig 10 Bewohner/innen - einige an Demenz erkrankt, eine Schlaganfall-Betroffene, eine erst ca. 50 Jahre alte MS-Patientin und - für uns völlig neu - ein noch recht junger Mann mit Downsyndrom aus der Kurzzeitpflege. Wir begrüßten alle einzeln und begannen dann mit unseren aktivierenden Spielen. Der junge Mann machte für alle Anwesenden ungewohnte Geräusche. Einige der Bewohnerinnen kamen damit nicht gut zurecht. Ich versuchte, beruhigend auf sie einzuwirken. Er beobachtet Leo, und was wir tun, genau und nahm an den Aktivitäten/Spielen teil, aber ich merkte schnell, dass es ihm unangenehm war, wenn Leo ihm allzu nahe kam. Frau Sch. war heute besonders ungeduldig: sie schimpfte lautstark, wenn die anderen in ihren Augen nicht schnell genug agierten und verließ irgendwann in ihrem Rollstuhl "zeternd" den Raum. Dann sorgte Leo noch für eine Überraschung bzw. einen kleinen Schreckmoment. Die MS-Patientin, Frau K., ist sehr groß und sitzt im Rollstuhl. Wir kennen sie schon eine ganze Weile. Sie liebt Leo sehr. Leo steigt normalerweise ganz behutsam mit den Vorderpfoten auf ihren Schoß und holt sich Futterstückchen ab. Heute hat er ganz plötzlich einen Satz gemacht und  wollte auf ihren Schoß springen. Ein 30-kg- Hund! So etwas hat er doch noch nie gemacht! Wir waren zuerst erschrocken - aber dann mussten alle lachen! Und Frau K. war total stolz über diesen Zuneigungsbeweis von Leo!
Am Ende war ich wieder unendlich stolz auf meinen Leo, der das alles mit unendlicher Ruhe und Gelassenheit und Charme bewältigte.



Donnerstag, 5. April 2018

Frau R. - ein ganz besonderer Mensch

Ziemlich genau 3 Jahre besuche ich mit Leo nun schon jeden Donnerstag Bewohner(innen) in "unserem" Seniorenheim. In diesen 3 Jahren haben wir viel erlebt, gelernt, gelacht, gegrübelt, auch  mal geweint ... Anfangs habe ich darüber fast jede Woche hier geschrieben - auch um das Erlebte zu verarbeiten. Inzwischen berichte ich nicht mehr ganz so häufig - einerseits aus Zeitmangel und andererseits, weil sich inzwischen doch vieles wiederholt. Auch wenn noch immer kein Besuch wie der andere ist!
Heute musste ich erfahren, dass Frau R, gestorben ist. Frau R. ist für mich einer der liebenswertesten Menschen, die ich bisher kennenlernen durfte. Sie war 88 Jahre alt. Frau R. war seit Sommer 2015 bei fast jedem  Hundebesuch von Leo und mir dabei. Sie war immer - wirklich immer - gut gelaunt , frohgemut und allen wohlgesonnen! Immer optimistisch und hilfsbereit und mit dem Dasein zufrieden. Sie hatte stets ein paar Apfelstückchen für Leo dabei, die ihr Sohn ihr vorher vorbeibrachte. Sie genoß jede Sekunde mit Leo und verstand es, ihn mit allerlei Späßchen und Schabernack auf sich zu konzentrieren. Sie sorgte mit ihrer positiven Art immer wieder für eine nette Stimmung und Spaß in der Gruppe. In der letzten Woche  war sie noch dabei.
Ich werde sie sehr vermissen!






Donnerstag, 1. März 2018

Norovirus...

Als wir heute im Seniorenheim ankamen, erwarteten uns im Foyer lediglich 2 Bewohnerinnen. Der Gruppenraum war dunkel und leer. Auf der Ankündigungstafel im Foyer standen nur die angebotenen Gruppenaktivitäten vom Vortag. Das Büro des Betreuungsteams war ebenfalls dunkel und leer.
Ich ging mit den beiden Bewohnerinnen und Leo in den Gruppenraum und bereitete alles vor.
Dann ging ich noch mal in den Flur, warf einen Blick auf die Eingänge zu den Wohngemeinschaften im Erdgeschoss und stellte fest, dass Warnungen an den Türen standen - Schlussfolgerung: NOROVIRUS. Leider hatte mir niemand Bescheid gesagt - alle zuständigen Mitarbeiter waren anscheinend erkrankt.
Nun war ich mit Leo ja schon da. Ich desinfizierte mir am Eingang nochmals die Hände und wir verbrachten mit Frau R. und Frau Sch. eine schöne Stunde. Beide genossen es sichtlich, Leo für sich zu haben. Wir erzählten viel -  wozu sonst bei den Gruppenbesuchen kaum die Zeit und Gelegenheit ist. Wir schauten das Fotoalbum von Leo an und amüsierten uns mit den Enten. Es war ganz anders als sonst - was auch Leo anfangs verunsicherte, aber auch schön, Zeit für intensivere Gespräche mit den beiden Bewohnerinnen zu haben.






Donnerstag, 15. Februar 2018

Eine neue Entenschar

Nachdem die "Weihnachts"-Gummi-Enten den Bewohnern so viel Spaß bereitet hatten, ist eine neue Entenschar eingezogen und heute erstmals im Seniorenzentrum zum Einsatz gekommen ;-).



Leo hat zunächst den Korb mit den Enten in den Halbkreis getragen und dann jeder Bewohnerin eine (andere!) Ente gebracht.


Die unterschiedlichen Gummi-Enten und wer welche davon gebracht bekam (besonders das rote Teufelchen), sorgten gleich für Gesprächsstoff. Dann sammelte Leo sie alle wieder ein und "brachte sie ins Körbchen".



Er wurde natürlich großzügig dafür belohnt!

Montag, 12. Februar 2018

Volltreffer



Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich die Gruppenbesuche im Seniorenheim von Woche zu Woche sind. Mal ist die Stimmung fröhlich und es wird viel über den Hund geplaudert. Mal ist die Gruppe ganz still. Manchmal ist die Stimmung auch gedrückt. Ein anderes Mal wiederum herrscht ein Kommen und Gehen und somit große Unruhe.
Heute war es anfangs zwar etwas unruhig, aber dann herrschte eine fröhliche Stimmung vor. Die Bewohnerinnen hatten viel Spaß an den kleinen Aktivitäten mit Leo und machten freudig mit. Heute benutzten wir zum ersten Mal den neuen Zahlenteppich zum Zielwerfen mit einem Bohnensäckchen. Leo apportierte dann das Säckchen zurück und bekam dafür die erzielte Zahl an Leckerlis - und das war für die meisten ein großer Ansporn, die „5“ zu treffen ….
Am Ende der Besuchsstunde bedankten sich drei Bewohnerinnen ausdrücklich für die schöne Abwechslung. Leos Besuch sei immer etwas Besonderes.




Donnerstag, 28. Dezember 2017

Gedrückte Stimmung zum Jahresabschluss




Eigentlich hatte ich für den letzten Besuchsdienst mit Leo im Seniorenheim einen „netten Jahresabschluss“ geplant. Aber daraus wurde heute leider nichts. Die Gruppe hatte zwar mit 7 Bewohner(innen) eine angenehme Größe, aber irgendwie war die Stimmung heute von Anfang an gedrückt. Frau Sch. war ungeduldig, weil sie nach einem Oberschenkelhalsbruch im Rollstuhl saß und sich sonst um die Katze und die Hühner des Seniorenzentrums kümmerte. Sie verließ missgestimmt die Gruppe. Herr G. sackte zweimal fast seitwärts aus dem Rollstuhl – wollte aber unbedingt bleiben, ich richtete ihn mehrmals wieder auf, bis ein Pfleger ihn abholte. Frau St. kam etwas später, wollte so gern ein Foto mit Leo und fuhr dann in ihrem Rollstuhl wieder davon. Und währenddessen wurde vor unseren Augen noch ein Sarg aus dem Seniorenheim getragen…. Betretenes Schweigen….
Das „Sylvester-Programm“ mit bunten Papierschlangen, die die Bewohner zusammen mit Leckerlis für Leo in eine Kiste tun sollten, war nun wirklich unpassend. Weniger war an dieser Stelle mehr….







Freitag, 22. Dezember 2017

Weihnachtsgrüße

Gestern kamen im Seniorenheim noch einmal die Weihnachtsenten zum Einsatz – ihre Zeit ist ja begrenzt ;-). Es war eine sehr muntere Gruppe, die einer neuen Bewohnerin eifrig erklärte, was Leo jetzt gleich macht und dass er ein gaaanz lieber Hund sei.
Natürlich wurde auch über Weihnachten gesprochen. Einige erzählten stolz, dass ihre Familie sie zu Heiligabend abholt oder sogar über die ganzen Feiertage. Andere sagten absolut gar nichts dazu…. Frau R. sagte, dass es schon schön sei, Weihnachtskarten und Anrufe zu bekommen und damit zu wissen, dass man an sie denkt.
Groß war die Freude dann über unsere fast schon „obligatorischen“ Weihnachtsgrüße mit Fotos von Leo. Bei einigen Bewohner(innen) stehen oder hängen noch immer die Osterfotos oder die letzten Weihnachtsfotos von Leo im Zimmer.
Zum Abschied wünschten wir uns alle gegenseitig frohe Weihnachten und ich versprach, dass Leo in diesem Jahr noch einmal zu Besuch kommt.



Freitag, 15. Dezember 2017

7 kleine Weihnachtsenten



Gestern Nachmittag im Seniorenheim: Leo wurde - wie jeden Donnerstag- sehnsüchtig erwartet. Diesmal waren u.a. 7 kleine "Weihnachtsenten" seine "Begleiter" ;-), welche unten mit den Ziffern 1-3 beschriftet waren. Leo trug sie in einem Korb mitten in den Stuhlkreis, brachte dann jedem Bewohner eins und bekam von ihnen die Zahl an Leckerlis, die unten drauf stand.
Es war eine muntere Gruppe mit reichlich Gesprächsstoff über Leo, ihre früheren Hunde oder auch frühere Ängste vor Hunden.


Nachdem Leo die Enten wieder ins Körbchen geräumt hatte, gab es ordentlich Beifall :-).